Das wollte ein 18-Jähriger eine Revolution machen und
…
anstatt sie zu machen – kündigt er sie erstmal an – auf Fazzebuck – und wird von einem Klassenkameraden verraten – ein Großaufgebot der Kavallerie nimmt den Kleinen fest und seine Klassenkameraden müssen psychologisch betreut werden. Unser 18-Jähriger Sympathieträger wird sicherheitshalber auch in die Klapse gesteckt.
Wenn es nicht in der FR zu lesen wäre, müsste man es für einen Scherz halten, so muss man sich allerdings fragen, wer in dieser Geschichte eigentlich nicht irre ist: Lost in Translation. Revolutionen kündigt man nicht an, man macht sie.
Quellen:
http://www.fr-online.de/wiesbaden/18-jaehriger-kuendigt-revolution-an,1472860,11516356.html
http://www.fr-online.de/wiesbaden/nach-drohung-auf-facebook-18-jaehriger-in-psychiatrie-eingewiesen,1472860,11523256.html