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	<title>Wahrnehmungsprobleme</title>
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	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
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		<title>WordPress: Neuer Versuch</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 12:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bracke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ist doch tatsächlich schlicht meine MySQL-DB verschwunden. Es will natürlich niemand gewesen sein. Dafür gab es nette Kommentare: &#8220;Du hast doch bestimmt ein Backup?&#8221; Aber ich starte nun einen neuen Versuch. Viele Artikel sind nun natürlich verschwunden, einige habe ich wiederhergestellt. Der Google-Cache war da sehr hilfreich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ist doch tatsächlich schlicht meine MySQL-DB verschwunden. Es will natürlich niemand gewesen sein. Dafür gab es nette Kommentare: &#8220;Du hast doch bestimmt ein Backup?&#8221;</p>
<p>Aber ich starte nun einen neuen Versuch. Viele Artikel sind nun natürlich verschwunden, einige habe ich wiederhergestellt. Der Google-Cache war da sehr hilfreich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Keine Macht den Drogen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 19:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bracke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist unglaublich, aber wahr: die FAZ plädiert für die Legalisierung aller Drogen – richtig gelesen – ALLER Drogen: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/legalitaet-als-letzter-ausweg-machen-wir-frieden-mit-den-drogen-11734267.html Es ist erstaunlich, dass es sich mittlerweile auch im Mainstream-Blätterwald herumgesprochen hat, dass der “Krieg gegen die Drogen” verloren wurde. Es mag viele Gründe für diese Niederlage geben, aber einer ist entscheidend: Je härter gegen <a href='http://www.christianbracke.de/keine-macht-den-drogen/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
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<p>Es ist unglaublich, aber wahr: die FAZ plädiert für die Legalisierung aller Drogen – richtig gelesen – ALLER Drogen:</p>
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/legalitaet-als-letzter-ausweg-machen-wir-frieden-mit-den-drogen-11734267.html">http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/legalitaet-als-letzter-ausweg-machen-wir-frieden-mit-den-drogen-11734267.html</a></p>
<p>Es ist erstaunlich, dass es sich mittlerweile auch im Mainstream-Blätterwald herumgesprochen hat, dass der “Krieg gegen die Drogen” verloren wurde. Es mag viele Gründe für diese Niederlage geben, aber einer ist entscheidend: Je härter gegen die Drogen gekämpft wird, desto höher die Renditen der Verkäufer. Je kleiner das Angebot, desto höher der Preis. In der freien Marktwirtschaft regeln Angebot und Nachfrage den Preis – auch in diesem Fall.</p>
</div>
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		<title>“Das Ernährungsproblem wird unterschätzt”</title>
		<link>http://www.christianbracke.de/das-ernahrungsproblem-wird-unterschatzt/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 19:25:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bracke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Finanzinvestor spricht über Anlagestrategien. Zwei Aspekte in diesem Interview sind interessant: 1) Es ist eine schonungslose Analyse zur Welternährungslage, die nicht versucht mit fragwürdigem Optimismus die Probleme zu vertuschen. Der Finanzinvestor folgt den gängigen Argumenten der Optimisten nicht, die da lauten: Die Welternährungsfrage ist lösbar: Wir bräuchten nur auf die Gentechnik zu setzen (zweite <a href='http://www.christianbracke.de/das-ernahrungsproblem-wird-unterschatzt/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Ein Finanzinvestor spricht über Anlagestrategien. Zwei Aspekte in diesem Interview sind interessant:</p>
<p>1) Es ist eine schonungslose Analyse zur Welternährungslage, die nicht versucht mit fragwürdigem Optimismus die Probleme zu vertuschen. Der Finanzinvestor folgt den gängigen Argumenten der Optimisten nicht, die da lauten:<br />
Die Welternährungsfrage ist lösbar:</p>
<ul>
<li>Wir bräuchten nur auf die Gentechnik zu setzen (zweite grüne Revolution).</li>
<li>Wir bräuchten nur die bestehenden Ressourcen effizienter zu nutzen.</li>
<li>Wir bräuchten nur die bestehenden Ressourcen gerechter verteilen.</li>
<li>Die Weltbevölkerung bräuchte nur vegetarisch zu leben.</li>
</ul>
<p>2) Es ist interessant zu sehen, warum der Finanzinvestor sich mit der Frage der Welternährung beschäftigt: er möchte Geld verdienen. Der Finanzinvestor hat seinen Brecht gut gelernt: erst kommt das Fressen, dann die Moral … und deshalb wird das Fressen eine gut Rendite abwerfen, man muss sich nur die Filetstücke vorher sichern.  Die Filetstücke der Gegenwart und Zukunft sind Boden, Wald, Wasser, Kali und Phosphor.</p>
<p>Ein Blick auf den <a href="http://www.raiffeisen.com/markt/telegramm/produkt/euronext/weizen/index_html">Weizenpreis</a> zeigt, dass man vielleicht nicht alles dem “freien” Spiel des Marktes überlassen sollte. Aber das scheint bei uns niemanden zu stören, na ja, ab und an wird es von einem Gutmenschen in einer sonntäglichen Rede ein wenig angemahnt. Aber die Konsequenz scheut der Gutmensch dann meist doch. Wir haben ja auch – noch – genug Geld, um uns solche Weizenpreise leisten zu können.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.nzz.ch/finanzen/nachrichten/das_ernaehrungsproblem_wird_unterschaetzt_1.16096968.html">http://www.nzz.ch/finanzen/nachrichten/das_ernaehrungsproblem_wird_unterschaetzt_1.16096968.html</a></p>
</div>
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		<title>Das Gedicht von Günter Grass</title>
		<link>http://www.christianbracke.de/das-gedicht-von-gunter-grass/</link>
		<comments>http://www.christianbracke.de/das-gedicht-von-gunter-grass/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 19:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bracke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Gedicht “Was gesagt werden muss” findet sich hier: http://www.sueddeutsche.de/kultur/gedicht-zum-konflikt-zwischen-israel-und-iran-was-gesagt-werden-muss-1.1325809 In diesem Fall sollte ein jeder das Gedicht tatsächlich mal lesen, denn den “Interpreten” scheint wohl einiges entgangen zu sein, anders formuliert: was sie alles in diesem Gedicht finden, ist schon erstaunlich. Wie üblich muss in einigen Fällen sogar der gute alte Freud herhalten. Das <a href='http://www.christianbracke.de/das-gedicht-von-gunter-grass/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Das Gedicht “Was gesagt werden muss” findet sich hier:<br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/gedicht-zum-konflikt-zwischen-israel-und-iran-was-gesagt-werden-muss-1.1325809">http://www.sueddeutsche.de/kultur/gedicht-zum-konflikt-zwischen-israel-und-iran-was-gesagt-werden-muss-1.1325809</a></p>
<p>In diesem Fall sollte ein jeder das Gedicht tatsächlich mal lesen, denn den “Interpreten” scheint wohl einiges entgangen zu sein, anders formuliert: was sie alles in diesem Gedicht finden, ist schon erstaunlich. Wie üblich muss in einigen Fällen sogar der gute alte <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-04/guenter-grass-gedicht-israel">Freud</a> herhalten. Das Interpretationsniveau im deutschen Blätterwald ist durchgängig recht dürftig.</p>
<p>Grass’ Gedicht ist recht simpel, ein politischer Text und Goethe erwähnte bereits: “Ein <em>garstig Lied</em>! Pfui! ein <em>politisch Lied</em>!”<br />
Aber Grass ist nicht einmal wirklich garstig. Er möchte nicht, dass wir U-Boote nach Israel liefern. Er möchte, dass die iranischen und israelischen Atomanlagen kontrolliert werden. Er bedauert, dass nicht schon eher gesagt zu haben.</p>
<p>Die kollektive Empörung im deutschen Blätterwald ist – wie alles kollektive – denkwürdig.</p>
<p>UPDATE – 06.04.2012: So langsam scheint sich der kollektive Verlust der Lesefähigkeit zu legen, wenn auch nur bei wenigen. <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,826163,00.html">Jakob Augstein</a> hat das Gedicht gelesen und kennt sich auch ein wenig im Nahen Osten aus: eine gute, unspektakuläre “Interpretation”.</p>
<p>UPDATE – 14.04.2012: Mittlerweile gibt es auch recht viel Kluges zu dem Thema, leider nicht im offiziellen Blätterwald, sondern mehr in der “Community”, hier zum Beispiel:<br />
<a href="http://www.freitag.de/community/blogs/schlesinger/der-ganz-reale-judenhass">http://www.freitag.de/community/blogs/schlesinger/der-ganz-reale-judenhass</a></p>
</div>
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		<title>Der griechische Wirtschaftsminister</title>
		<link>http://www.christianbracke.de/der-griechische-wirtschaftsminister/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 19:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bracke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Subventionen hätten die Produktionsbasis des Landes ausgehöhlt und dazu geführt, dass immer weniger exportiert worden sei, sagte Chrysochoidis in einem Gespräch mit der F.A.Z. Auf die Frage, ob die Subventionen Griechenland zerstört haben, antwortete der als Reformer geltende Minister: „Ja. Während wir mit der einen Hand das Geld der EU nahmen, haben wir es <a href='http://www.christianbracke.de/der-griechische-wirtschaftsminister/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Subventionen hätten die Produktionsbasis des Landes ausgehöhlt und dazu geführt, dass immer weniger exportiert worden sei, sagte Chrysochoidis in einem Gespräch mit der F.A.Z. Auf die Frage, ob die Subventionen Griechenland zerstört haben, antwortete der als Reformer geltende Minister: „Ja. Während wir mit der einen Hand das Geld der EU nahmen, haben wir es nicht mit der anderen Hand in neue und wettbewerbsfähige Technologien investiert. Alles ging in den Konsum. Das Ergebnis war, dass jene, die etwas produzierten, ihre Betriebe schlossen und Importfirmen gründeten, weil sich damit mehr verdienen ließ.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/griechenland-wirtschaftsminister-warnt-vor-grossem-knall-11642696.html">http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/griechenland-wirtschaftsminister-warnt-vor-grossem-knall-11642696.html</a></p>
<p>Meiner Ansicht ist die Antwort falsch, denn es ist gibt keinen notwendigen kausalen Zusammenhang zwischen Subventionen und Konsum: Subventionen führen nicht ursächlich zu ausschließlichem Konsum. Die entscheidende Antwort fehlt: Warum wurde das Geld der EU nicht investiert, sondern konsumiert. Andere Länder haben es auch geschafft hohe Subventionen zu investieren: Bayern zum Beispiel. Auf Grund jahrzehntelanger Zahlungen aus dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%A4nderfinanzausgleich#Finanzvolumen">Länderfinanzausgleich</a> wurde aus einem rückständigen Agrarstaat eine Wirtschaft, so dass Bayern heute sogar Geberland ist und Geld zurückzahlen kann.</p>
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		<title>Lesenswert</title>
		<link>http://www.christianbracke.de/lesenswert/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 19:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bracke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>

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		<description><![CDATA[http://www.taz.de/Soziologe-ueber-Superreiche-in-der-Krise/!86553/ Der Herr Krysmanski verfolgt einen recht trivialen Gedanken, der eigentlich selbstverständlich sein sollte: der verschuldete Staat soll sich Geld von den Leuten holen, die viel davon haben. Ebenso lesenswert, auch wenn es schon etwas älter ist: http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-07/interview-corneo-reichensteuer]]></description>
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<div>
<p>http://www.taz.de/Soziologe-ueber-Superreiche-in-der-Krise/!86553/</p>
<p>Der Herr Krysmanski verfolgt einen recht trivialen Gedanken, der eigentlich selbstverständlich sein sollte: der verschuldete Staat soll sich Geld von den Leuten holen, die viel davon haben.</p>
<p>Ebenso lesenswert, auch wenn es schon etwas älter ist:</p>
<p>http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-07/interview-corneo-reichensteuer</p>
</div>
</div>
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		<title>Wenn es dir gelingt</title>
		<link>http://www.christianbracke.de/wenn-es-dir-gelingt/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 19:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bracke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.christianbracke.de/?p=36</guid>
		<description><![CDATA[Wenn es dir gelingt, die Pensionsgrenze zu erreichen, ohne zu arbeiten, anderen in den Hintern zu kriechen und billigen Wermut zu trinken, dann wird das Schicksal es gut mit dir gemeint haben. Angeblich ein Zitat von Peter O. Chotjewitz. Mir ist dies leider nicht gelungen bzw. es war mir nicht vergönnt. Es ist ein sehr <a href='http://www.christianbracke.de/wenn-es-dir-gelingt/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn es dir gelingt, die Pensionsgrenze zu erreichen, ohne zu arbeiten, anderen in den Hintern zu kriechen und billigen Wermut zu trinken, dann wird das Schicksal es gut mit dir gemeint haben.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.taz.de/Debatte-Wulff/%2186110/">Angeblich</a> ein Zitat von Peter O. Chotjewitz. Mir ist dies leider nicht gelungen bzw. es war mir nicht vergönnt. Es ist ein sehr bedenkswerter Satz. Vor allem wenn man die Individuen betrachtet, denen es gelungen. Noch beachtenswerter sind die Menschen, die es trotz bester Voraussetzungen nicht geschafft haben.</p>
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